Die Weltwunder

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Die Sieben alten Weltwunder und noch mehr…

Als die sieben Weltwunder sind bisher allgemein bekannt:

  • 1. Hängende Gärten (Semiramis zu Babylon)
  • 2. Koloss v. Rhodos
  • 3. Grab des Königs Mausolos II. zu Halikarnassos
  • 4. Leuchtturm auf der Insel Pharos vor Alexandria (früher: Die Stadtmauern v. Babylon)
  • 5. Pyramiden v. Gizeh (Ägypten)
  • 6. Tempel der Artemis (Ephesos)
  • 7. Zeusstatue (Phidias v. Olympia)

 

Seit 2007 verfügt die Menschheit über eine neue Liste der Sieben Weltwunder, die der Schweizer Filmemacher Bernard Weber initiierte.

 

In letzter Zeit sind auch die sog. neuen 7 Weltwunder in aller Munde:

  • Taj Mahal in Indien
  • Kolosseum in Rom
  • Chinesische Mauer
  • Machu Picchu (Peru)
  • Felsenstadt Petra
  • Christus-Statue in Rio de Janeiro
  • Chichen Itza (Ruinen der Mayas, Mexiko)

 

Die Sieben Weltwunder der Antike wurden von Antipatros von Sidon im 2. Jahrhundert vor Christus in seinem Reiseführer festgesetzt. Er zählte folgende Bauwerke dazu:

Der Artemis - Tempel diente der Verehrung der griechischen Göttin Artemis und wurde durch jahrhundertelange Umbauten und Erweiterungen, vollständiger Zerstörung und Wiederaufbau zu einem Riesentempel der Antike.

Der Leuchtturm von Pharos, der vor Alexandria auf der Insel Pharos errichtet wurde, erreichte 113 m.

Die Zeusstatue des Phidias beeindruckte durch seine imposante Größe, die ca. das Siebenfache eines Menschen erreichte.

Die Pyramiden von Gizeh sind das einzig erhaltene Weltwunder der Antike, das bis heute vollständig erhalten ist.

Das Mausoleum von Halikarnassos wurde von 368 bis 350 vor Christus in Kleinasien errichtet.

Die Hängenden Gärten der Semiramis in Babylon sollen eine imposante Gartenanlage am Fluss Euphrat gewesen sein, ob sie wirklich existiert haben, ist nicht eindeutig bewiesen.

Der Koloss von Rhodos wurde bereits 76 Jahre nach seiner Entstehung im Jahr 227 vor Christus zerstört.

Im Gegensatz zu den antiken Weltwundern war die Festlegung für die neuen Sieben Weltwunder von der Mitbestimmung von Millionen Menschen abhängig.

Chichén Itzá wurde 440 nach Christus von den Inka gegründet und etablierte sich zu einem mächtigen Handelszentrum, dessen Zentrum eine 33 Meter hohe Pyramide darstellte.

Die Christus - Statue in Rio de Janeiro wurde 1931 fertiggestellt und thront mit ihren 32 Metern Höhe über der Stadt.

Die chinesische Mauer ist das größte Bauwerk, das je von Menschen errichtet wurde und erreicht eine Länge von 6700 Metern.

Das Kolosseum in Rom konnte 50.000 Zuschauer fassen und ist vor allem bekannt für seine ausgefeilte Bühnentechnik.

Das Taj Mahal in Indien ist ein mächtiges Mausoleum, das Großmogul Shah Jahan für seine Frau errichten ließ.

Die Inkastadt Machu Picchu in Peru wurde erst 1911 im Urwald wieder entdeckt und touristisch erschlossen.

Als letztes Weltwunder der Neuzeit steht die Felsenstadt Petra fest, die durch ihre in Stein und Fels gehauenen Häuser beeindruckt.