Weltkulturerbe in der Türkei

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Die Türkei ist uns allen wohl vor allem als Urlaubsland bekannt. Doch es sollte jedem klar sein, dass die Türkei weitaus mehr zu bieten hat als Städte wie Antalya und Alanya. Denn das Gebiet der heutigen Türkei durchlebte eine lange und reiche Geschichte.

Zunächst einmal herrschten ständige Kriege mit Griechenland vor, in denen immer wieder weite Teile des Gebietes von den Alten Griechen erobert wurden. Dann stand die Türkei im Mittelpunkt der Konflikte zwischen Orient und Okzident, zwischen Islam und Christentum.

Doch beide Religionen schufen in der Türkei auch einige der prachtvollsten Kulturdenkmäler, welche die Weltkulturerbe in der Türkei erst entstehen lassen konnten.

Beginnen wir mit dem wohl berühmtesten Weltkulturerbe in der Türkei. Dies sollte ohne Zweifel die größte Stadt des Landes, Istanbul, sein. Hier am Bosporus, der berühmten Meerenge, treffen Europa und Asien aufeinander.

Und wie eine Kombination aus beiden Welten wirkt auch die Stadt. Zu den Welterbestätten der Stadt gehört der gesamte historische Bereich, so zum Beispiel die Chora-Kirche, die Süleymaniye-Moschee, die Sultan-Ahmed-Moschee, der Topkapi-Palast, die Theodosianische Landmauer und natürlich vor allem die Hagia Sofia, jene Kirche, welche die vollkommene Verbindung von Islam und Christentum darstellt.

Zunächst wurde die Hagia Sofia als Kuppelbasilika errichtet. Dann jedoch bekam sie nach der Eroberung der Stadt durch die Osmanen im Mittelalter ihre vier Minarette.

Hagia SophiaHagia Sophia in Istanbul

Ein bedeutendes Stück Architekturgeschichte spiegelt die Archäologische Stätte von Troja, auch sie wurde 1998 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Grund dafür ist vor allem die historische Bedeutung, welche die Ausgrabung des Heinrich Schliemann ihr verlieh. An die Antike erinnern in der Türkei jedoch noch viele weitere Welterbestätten.

Genannt seien hier nur die Ruinen von Hattuša, die Monumentalgrabstätte auf dem Berg Nemrut oder aber die Antike Stadt HierapolisPamukkale. Alle erzählen von einer Geschichte, welche Jahrtausende zurückrecht in eine Zeit, wo vor allem die Griechen in der Türkei prächtige Gebäude und Tempel errichteten.

Wer Hierapolis besucht, sollte übrigens nicht verpassen, auch die Salzterrassen von Pamukkale zu besichtigen.

Ein ganz besonderes Weltkulturerbe in der Türkei ist der Nationalpark Göreme und die Felsendenkmäler von Kappadokien. Denn hier findet man erneut ein Welterbe, welches sich den Status Weltkultur- und Weltnaturerbe teilt.

Nationalpark GöremeNationalpark Göreme

Weltkulturerbe in Türkei

Die Ruinen von Pamukkale Die Ausgrabungsstätten von Troja

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