Weltkulturerbe Belgien

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Belgien Urlaub in der Nähe des sehenswerten Weltkulturerbe

Sehenswürdigkeiten des UNESCO-Weltkulturerbe in Belgien

Ohne Zweifel - Belgien ist nur ein sehr kleines Land in Europa. Doch wie reich ist es wirklich? Wie viele Weltkulturerbestätten nennt Belgien sein Eigen?

Das Land der Europäischen Union kann auf einen großen Reichtum an Welterben blicken - jedenfalls wenn man dies anhand seiner Größe messen möchte. Ganz vorne steht bei den Weltkulturerben in Belgien die Hauptstadt Brüssel.

Denn dort befinden sich gleich mehrere Welterbestätten. am bedeutendsten ist wohl der Grand Place - der Große Platz - in Brüssel. Er begeistert die Besucher immer wieder durch sein einmaliges Ambiente. Doch dies tun auch die Jugendstilhäuser des Architekten Victor Horta, welche die zweite Weltkulturerbestätte von Brüssel sind.

Ganz anders sehen sie aus wie der mittelalterliche Grand Place - doch gleichermaßen interessant sind sie.

Was ist ein Belfried? Das mögen Sie sich vielleicht fragen, wenn Sie eine Reise durch Belgien auf den Spuren der Welterbestätten unternehmen. Denn eine weitere Besonderheit des Landes, welche die UNESCO anerkennend würdigte, sind eben die Belfriede. So werden Glockentürme genannt, welche in Flandern und Wallonien einzigartig dastehen. Von ihren Spitzen aus ertönt oftmals ein besonders klangvolles Glockenspiel.
Ebenfalls für Belgien speziell sind die Beginen.
Der Begriff Beginen bezeichnet einen Orden, welcher lange Zeit vom Papst verboten wurde.

Doch durch Erlass der Herzogin Maria von Brabant erhielten die ausschließlich weiblichen Beginen ihre Daseinsberechtigung. Bei den Flamen sind die Beginenhöfe in vielerlei Ortschaften zu finden.

Auch prachtvolle Kirchen hat das Weltkulturerbe von Belgien zu bieten. So ist zum Beispiel die Kathedrale Notre Dame von Tournai zu nennen, welche aus dem 12. Jahrhundert stammt.

Ein gänzlich anderes Kulturdenkmal sind die Schiffshebewerke des Canal du Centre. Diese zeugen von der Industrialisierung und wie wichtig es für die Menschen in Belgien war, mit dem Wasser in Einklang zu leben und ihren Handel darüber abzuwickeln.

Die Altstadt von Brügge ist obendrein unter den Welterbestätten in Belgien ein Gesamtensemble, welches durch vielerlei Bauwerke wie Kirchen, Zollhäuser und das Rathaus begeistert. Auch die Kunst vieler flämischer Maler findet sich dort.

Ohne jeden Zweifel kann man also sagen, dass Belgien kulturell viel zu bieten hat. Hinsichtlich der Vielfalt, welche sich über fast alle Epochen der Menschheitsgeschichte erstreckt, steht Belgien ganz vorne unter den Kulturerben dieser Welt.

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Weltkulturerbe Grand-Place - Grote Markt

Grand-Place (Grote Markt) in Brüssel, Belgien - Mittelpunkt der Stadt

Seit 1998 zählt der Grand-Place in Brüssel zum Weltkulturerbe der Menschheit. Die UNESCO ernannte ihn hierzu, weil er ein wahrlich einzigartiges Ensemblestück darstellt.

Gemeinhin wird der barocke, zentrale Platz von Brüssel nämlich als der schönste Platz Europas - vielleicht sogar weltweit - bezeichnet.

Dennoch ist der Grand Place ein Geheimtipp unter den Welterbestätten. Wer ihn kennt, der kommt immer wieder dorthin zurück. Doch muss man ihn erst einmal kennenlernen wollen in der Stadt der EU und der Pralinen.

Brüssel hat ohne Zweifel viel zu bieten - doch am Grand-Place sollte man niemals vorbeigehen!

Schon gar nicht an Festtagen wie bei der Ommegang Prozession, wenn der gesamte zentrale Grand-Place mit Blumenteppichen geschmückt wird. Die Ornamente und Bilder, welche durch die Blüten gezeigt werden, sind von wahrlich einzigartiger Schönheit.

Doch dies ist der Grand-Place eigentlich das ganze Jahr über - dafür sorgen schon die barocken Gebäude in allerbestem Zustand, welche ihn umgeben. Es ist eine geschlossene Häuserfront, die in ihrer Gesamtheit aus einer längst vergangenen Zeit stammt. Die meisten Gebäude wurden im 17. bis 18. Jahrhundert erbaut - nachdem der größte Teil des Grand-Place bei einem Kampf mit französischen Truppen fast völlig zerstört worden war.

Eines der Gebäude des Grand Place sticht besonders heraus, da es schon viel älter ist: das Rathaus aus der Epoche der Gotik.

Es zeugt davon, dass der Grand-Place bereits im 11. Jahrhundert errichtet wurde. Damals sah es an gleicher Stelle jedoch noch anders aus als heute, da zunächst ein Sumpfgebiet trockengelegt wurde.

Der Platz wurde im Mittelalter beliebte und wichtige Versammlungsstätte, aber auch das traurige Kapitel Hinrichtungen fand dort statt.

Reich an Geschichte ist der Grand-Place also. Besonders beeindruckend wirkt damals wie heute sicherlich das erhabene, mächtige Rathaus-Gebäude.

Ihm schließen sich beispielsweise das Maison du Roi sowie viele Zunfthäuser an.

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